Wie wild war es wirklich?

Mia Julia packt aus: So liefen ihre Porno-Drehs wirklich ab

Wirklich so schmuddelig? Malle-Sängerin Mia Julia offenbart in einem Interview, wie es bei einem Porno-Dreh wirklich abgeht. Mehr dazu erfahren Sie im Video.

Wie geht es wirklich hinter den Kulissen eines Porno-Sets zu? Sie muss es wissen, immerhin war sie im Porno-Geschäft ziemlich erfolgreich: die Oberbayerin Mia Julia, die von 2010 bis 2012 unter dem Namen "Mia Magma" zahlreiche Hardcore-Streifen drehte - darunter Titel wie "Das Tagebuch der Mia Magma" oder "Mia Magma's Sex-Blog" (Hier gibt's Bilder davon). Im Interview mit Promiflash plaudert sie über ihre wilde Vergangenheit.

Mia Julia über ihre wilde Vergangenheit als "Mia Magma": Wie war es wirklich?

In ihrer aktiven Zeit war die hübsche Blondine in der Erotik-Szene weit über die bayerischen Landesgrenzen hinaus bekannt. Immer wieder landete sie damit auch in den Schlagzeilen - beispielsweise berichtete tz.de über ihre heiße Nummer zusammen mit vier Männern. Im Laufe ihrer Karriere wurde sie 2015 sogar das Gesicht der Erotik-Messe Venus.

Heute ist sie vor allem als Ballermann-Sängerin aktiv. Wobei sie bei ihren Shows auch gerne mal freizügig auftritt (Hier geht's zu den Bildern).

Was wurde eigentlich aus diesen Porno-Legenden?

Darsteller wie Dolly Buster (links), Gina Wild oder John Holmes waren die Superstars des erotischen Sex-Films. Wir in der Bildergalerie, was aus ihnen wurde.
MIA MAGMA (30): Unter dem Namen "Mia Magma drehte Mia Julia Brückner von 2010 bis 2012 zahlreiche Erotikfilme, unter anderem für "Magmafilm". Nun ist sie vor allem als Malle-Sängerin bekannt, wobei sie hier für ihre Nackt-Auftritte bekannt ist.
Zu den bekanntesten Titeln der Oberbayerin zählt "Das Sennenlutschi", "Das Tagebuch der Mia Magma", "Analsex for Lovers" oder "Mia's Traumf*ck".
2014 nahm sie beim großen "Nacktrodeln" im Harz teil.
Was wurde eigentlich aus diesen Porno-Legenden?

Rubriklistenbild: © Karsten Lauer

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